Ruhe Bitte: Warum mich Spoilern nervt und Spoiler zu Filmen und Serien nicht ungefragt gepostet werden sollten
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Ruhe, bitte! Warum mich Spoiler zu Filmen und Serien massiv nerven…

Von am 12. Mai 2017

Spoilern kann Freundschaften zerstören. Also – zumindest Freundschaften mit mir. Das möchte ich doch mal ganz klar gesagt haben. Damit danach keiner heult.

Wie ich da jetzt drauf komme?

Zum einen hast du wahrscheinlich schon gesehen, dass ich hier penibel darauf achte, niemanden zu spoilern. Also niemals wichtige Informationen über die Handlung zu verraten, die den Spaß  beim Schauen oder Lesen der besprochenen Werke einschränken könnten.

Zum anderen lief in den vergangenen Tagen eine sehr interessante und kontrovers geführte Debatte in meinem Twitter-Feed zu diesem Thema – mit recht gegensätzlichen Standpunkten.

Und zu guterletzt haben auch die geschätzten Mitgeeks Patrick und Viktoria unlängst im Zuge dieser Twitter-Diskussion sehr interessante Blogbeiträge zu diesem Thema geschrieben.

Das nehme ich jetzt zum Anlass, auch mal meine Meinung dazu rauszuhauen.

Ich konzentriere mich im Folgenden hauptsächlich auf Filme und Serien, weil mir das selbst die wichtigsten Medien sind und sie somit für mich persönlich im Fokus stehen. Natürlich gelten meine Ansichten aber genauso für andere Formen des Geschichtenerzählens wie z.B. Bücher oder Comics.

 

Warum mich Spoiler unter Druck setzen

Für mich ist Spoilern ein Zeichen von Respektlosigkeit. Und Respektlosigkeit bringt mich ziemlich schnell auf die Palme.

Dazu muss ich sagen, dass, gerade weil ich relativ wenig Zeit habe, Filme und Serien zu schauen, ich besonders allergisch auf das Spoiler-Thema geworden bin.

Denn da ich es hasse, gespoilert zu werden – warum, erkläre ich dir gleich noch – setzt mich das die ganze Zeit latent unter Druck. Ich fühle mich gezwungen, alles so früh wie möglich zu schauen.  Am besten direkt wenn es in den USA rauskommt. Denn gerade bei (zurecht) gehypten Erfolgsserien wie „Game of Thrones“ oder „The Walking Dead“ ist es relativ schwierig, nicht gespoilert zu werden. Vor allem auch im Social-Media-Bereich ist es fast unmöglich, keine wichtigen Infos aufzuschnappen – wie zum Beispiel, wer als nächstes stirbt.

Man scrollt dann ganz arglos durch seine Facebook-Timeline und muss hektisch wegklicken, weil es plötzlich irgendwo um „The Walking Dead“ geht…

Ich verstehe natürlich, dass sich Leute, die die Zeit haben, das alles direkt zu schauen, gerne austauschen möchten, völlig klar. Ich habe diesen Blog hier ja auch, weil ich mich gerne zu solchen Themen unterhalte. Aber ich habe trotzdem immer im Blick, dass es vielen meiner Blogleser genau wie mir geht: Sie haben Lust, alles sofort zu schauen. Aber wenig Zeit. Die Verpflichtungen des Alltags lassen es ganz einfach nicht zu.

Wer mich (und andere) also dann unter Druck setzt, die Lebens- und Freizeitgestaltung einzig nach seinem Mitteilungsdrang auszurichten, dem mangelt es in meinen Augen an Respekt gegenüber seinen Mitmenschen. Und an fehlendem Einfühlungsvermögen dafür, dass jeder anderen Herausforderungen im Alltag gegenüber steht.

 

Zwei Sorten von Haltungen gegenüber Spoilern

Grundsätzlich muss man aber zunächst mal zu einem andern Punkt gehen: Der Haltung einzelner Menschen gegenüber Spoilern generell. In der aktiven wie in der passiven Rolle.

Es gibt meiner Beobachtung nach zwei Sorten von Geeks, das habe ich auch bei der Twitter-Diskussion gesehen: Im einen Lager sind diejenigen, die Spoiler total egal finden. Auch, und das ist wichtig, wenn sie selbst gespoilert werden. Weil sie den Wert der Geschichte nicht daran festmachen, dass sie bestimmte Fakten oder Twists nicht gekannt haben. Und für sie ist natürlich alles fein: Sie können sich frei im Netz bewegen, ohne in ihrem Empfinden unangenehm gespoilert zu werden. Und das gönne ich ihnen auch, das ist eine super Sache. Leider gehöre ich nicht zu diesem Lager.

Es gibt daneben nämlich noch eine zweite Gruppe, zu der gehöre ich, und für die ist ein Spoiler grundsätzlich ein Vergehen an der Kunst. Ich sehe es so: Ein Film hat ja eine bestimmte Intention. Und die Leute, die den Film gemacht haben, haben sich etwas dabei gedacht. Sie wollten irgendwas auslösen – Freude, Mitgefühl, Trauer, Überraschung, Anspannung. Das ist dann die Prämisse, um die die ganze Story gestrickt wurde – und aufgrund der auch entschieden wurde, wie sie dann genau erzählt wird. Und diesen Effekt torpedierst du durch spoilern.

 

Wie sich ein Film durch den Spoiler verändert

Jetzt mag es zwar sein, dass vielleicht Mitgefühl trotzdem erzeugt werden kann. Auch wenn du schon weißt, dass am Ende ein Schiff versinkt und eine Menge Menschen jämmerlich ertrinken werden – dann ist es vielleicht trotzdem traurig, das dann mit anzusehen. Aber gerade solche Effekte wie Überraschung und Spannung, die leiden natürlich stark darunter, wenn du schon weißt, was passiert.

Jetzt ist es allerdings so, dass ich öfter gelesen habe, dass es ja alles eine Frage der Rezeption sei und es auch okay sei, wenn man den Film dann auf eine andere Art erlebt, wenn man gespoilert wurde. Dass es dann anders, aber er eben trotzdem gut sei. Und auch dass ein mittelmäßiger Film durch einen guten Twist nicht plötzlich gut würde.

Das mag auch alles stimmen. Nur: Ein mittelmäßiger Film mit einem guten Twist, bei dem mir der Twist gespoilert wurde, verliert dann natürlich noch viel mehr seine Daseinsberechtigung als vorher. Denn vorher wäre er eben immerhin ein mittelmäßiger Film mit einem coolen Twist gewesen. Der Twist alleine ist in diesem Szenario ein Mehrwert, der mir dann eben verloren geht. Das kann man in meinen Augen auch nicht wegreden. Egal auf welchem Niveau man den Film ansiedelt, er wird durch das Spoilern schlechter – weil ein Teil der Intention der Macher verloren gegangen ist.

Aber selbst wenn wir mal davon ausgehen uns sagen: „Ja, gut, der Film ist so oder so mittelmäßig, eigentlich ist es egal.“ Dann gehen wir doch mal weg davon und nehmen einen Film, von dem wohl relativ viele Leute sagen würden, dass er ein Meisterwerk ist: „Fight Club“. Und keine Sorge, ich spoiler jetzt nicht, was passiert, falls du ihn tatsächlich noch nicht gesehen haben solltest. (Aber schau ihn dir an, wenn du ihn wirklich noch nicht gesehen hast. Und lies vorher bloß nichts drüber!)

 

Das Beispiel „Fight Club“ (spoilerfrei!)

„Fight Club“ ist ein Film, den ich inzwischen mehrfach gesehen habe. Ich fand den Twist beim ersten Mal atemberaubend, weil ich ungespoilert reingegangen bin. Wenn man den Twist schon kennt, ist dieser cineastische Geniestreich allerdings immer noch ganz großartig. Es ist vorher ein großartiger Film und danach auch ein großartiger Film. Und deswegen ist ein Kinoerlebnis von solcher Qualität für mich einfach zwei großartige Filme in einem. Er ist wie diese Bilder, die du gegen das Licht kippen kannst, und auf denen du dann plötzlich etwas anderes sehen kannst. Das Wichtigste dabei: So ist der Film auch extra angelegt!

Nehmen wir nun an, ich würde „Fight Club“ heute zum ersten Mal sehen. Wäre aber vorab komplett gespoilert worden. Dann wäre es natürlich immer noch ein großartiges Filmerlebnis, keine Frage. Nur die zweite Seite, nämlich die erste Version, die man ohne Vorwissen gesehen hätte – die kann ich ab dem Zeitpunkt, an dem ich gespoilert wurde, ja gar nicht mehr sehen. Die kann ich natürlich auch nicht mehr sehen, wenn ich ihn schonmal geschaut habe. Aber eigentlich ist er ja so konzipiert, dass du ihn mehrfach schauen kannst und ihn dann auf verschiedene Art siehst.

Wenn ich aber gespoilert wurde, dann kann ich nur noch diese zweite Version schauen. Das heißt, mir ist bei einem solchen Meisterwerk für immer verschlossen, die vom Regisseur gedachte zweite Fassung zu sehen. Wenn ich mir nicht das Gehirn blitzdingsen lasse, dann ist es mir nie mehr möglich, diese Version anzuschauen. Und das finde ich einfach wahnsinnig traurig.

Ich habe auch selber schon Filme gemacht und ich weiß wieviel Arbeit und Herzblut da drin steckt. Und bei so großen Produktionen ist es ja nochmal eine ganz andere Dimension. Das heißt, es wird unfassbar viel Geld ausgegeben und unfassbar viele Leute investieren einen Teil ihres Lebens und ihre Energie und ihr Know-How da rein, um es genau so zu erzählen, wie es eben erzählt werden soll – und dann kommt jemand vorbei, und macht das mit ein paar Sätzen kaputt. Oder entwertet es zumindest ein Stück. Dagegen bin ich einfach allergisch. Auch das hat wieder mit Respekt zu tun.

 

Mein Ziel: Den Film so sehen, wie er gedacht war

Ich schaue unter anderem auch deshalb nie illegale Streams. Weil ich zum einen die Arbeit der Beteiligten wertschätze. Und weil ich vor allem auch versuche, jeden Film in der allerbesten Umgebung zu sehen, die irgendwie möglich ist. Wenn das das IMAX mit Dolby Atmos ist – perfekt. Bei Werken, deren Erscheinen schon etwas weiter zurückliegt, ist es dann (wenn machbar) zumindest die Blu-Ray auf dem Beamer mit Dolby-Digital-Anlage.

Aber ich habe nie Lust, Filme die mir wirklich wichtig sind, einfach so auf dem Laptop zu schauen. Zumindest nicht bei der Erstsichtung. Ich verstehe auch nicht so ganz,warum das so viele machen – mal mit Ausnahme derer, die aus finanziellen Gründen keine Alternativen haben. Ich gönne es jedem, der Spaß daran hat, Filme auf dem Laptop oder gar auf dem Handy anzusehen. Aber für mich ist das dann schon ein erheblicher Abstrich gegenüber dem, wie es vom Regisseur ursprünglich mal gedacht war – nämlich als Kinofilm. Das ist auf der formalen Ebene das gleiche Problem wie ich es inhaltlich mit Spoilern habe.

Natürlich kann der Film auf dem Laptop immer noch gut sein – aber er erfüllt dann zum Beispiel nur noch 90 Prozent von dem, was mir der Regisseur damit auf den Weg geben wollte. Der Rest ist dann Reibungsverlust, der durch nicht optimale Bedingungen entstanden ist. Niemand kann mir zum Beispiel glaubhaft erzählen, dass „Avatar“ oder „Gravity“ auf einem Laptop die gleiche Wirkung entfalten können wie in einem gut ausgestatteten 3D-Kinosaal.

Wenn ich  gespoilert werde, dann ist es genau der gleiche Effekt – es mag immer noch ein gutes Erlebnis sein, aber es ist ein Teil verloren gegangen von dem, was eigentlich von den Machern gedacht war. Das finde ich einfach wahnsinnig ärgerlich. Ich möchte gerne soviele Prozent wie irgend möglich vom Beabsichtigten auch sehen und fühlen. Spoiler reduzieren diese Prozentzahl, während das Gespoilertwerden ansich für mich gleichzeitig keinerlei Mehrwert bietet. Ist doch klar, dass ich diese Informationsminen dann vermeiden möchte, oder?

Und ja, natürlich schaue auch ich regelmäßig Netflix und sehe mir auch nach wie vor Filme auf DVD statt auf Blu-Ray an, wenn es sich ergibt und mir praktischer erscheint. Auch wenn das dank mittelmäßiger Internetgeschwindigkeit oder altem Medium dann eben mal kein HD ist. Aber das ist dann ganz alleine meine Entscheidung. Anders als beim Spoilern kann ich jedes Mal individuell entscheiden, ob ich in diesem Fall bereit bin, diese Einbußen gegenüber dem Optimum in Kauf zu nehmen – oder eben nicht.

 

Absichtliches Spoilern ist für mich ein Zeichen von Arroganz

Ich verstehe auch ganz grundsätzlich nicht, warum manche Menschen so gerne spoilern. Oder warum es zumindest einige Menschen gibt, die gerne spoilern – die meisten machen es ja fairerweise nicht.

Ich finde, Spoilern ist reine Besserwisserei. Und kaum jemand mag Besserwisser gerne.

Man ist als Spoilernder in einer privilegierten Stellung, weil man die Möglichkeit hatte, den Film oder die Serie sofort zu sehen. Ich bin auch beruflich im Kinobereich unterwegs und da gibt es wirklich einzelne Leute, die spoilern dir Filme weit vor Kinostart. Zum Beispiel erzählen sie dir ungefragt von uncreditierten Cameos in kommenden Blockbustern. Wenn du den enstprechenden Film aus irgendwelchen Gründen nicht in der Pressevorstellung sehen konntest, bist du quasi schon weggespoilert. Überraschung dahin. Mag sein, dass es die Handlung nicht stört. Aber es gab ja einen Grund, warum es geheim bleiben sollte. Solche mitteilsamen Aktionen finde ich total daneben, weil ein Normalsterblicher zu diesem Zeitpunkt noch nichtmal die Möglichkeit hatte, ihn überhaupt zu sehen.

Deswegen ist das für mich in solchen Fällen einfach nur Arroganz. „Hey, ich bin dir gerade (wissensmäßig) überlegen, und das muss ich dir jetzt aufs Brot schmieren.“ Das ist in meinen Augen ein unangenehmer Wesenszug, den ich einfach nicht gerne in meinem Umfeld habe, ganz ehrlich. Ich gönne jedem seinen Erfolg und sein Wissen, auch seinen Reichtum. Aber ich bekomme das ungerne unter die Nase gerieben, mit dem Unterton: „Hey, ich hab dir was voraus und daran ergötze ich mich jetzt.“ Das ist aber genau das, was Spoilern auf sozialer Ebene für mich bedeutet.

 


Austausch im Netz: An den richtigen Orten

Mir ist allerdings auch klar, dass die wenigsten rausgehen und einen Film, den noch keiner gesehen haben kann, Leuten willkürlich spoilern. Es ist ein Extrembeispiel.

Bei der großen Mehrheit ist es eher so, dass sie sich einfach mit Gleichgesinnten austauschen wollen. Dieses Bedürfnis verstehe ich total.

Was mich nur wundert: Ich habe im Laufe der Diskussion gelesen, dass die klassischen Foren ja nicht mehr existieren würden. Und dass man sich deshalb nun im Social-Media-Bereich austauschen möchte. Dass man (verständlicherweise) keine Lust habe, zehn verschiedene Blogs zu besuchen, in denen jeder seine Meinung äußert. Und dass Social Media eben der Ort ist, der Leute im eigenen Feed sammelt, die die eigenen Interessen teilen.

Ich verstehe die Argumente. Aber dass es keine Foren mehr gibt, entspricht nicht meiner Erfahrung. Ich bin selbst auch ein großer Foren-Fan, und ich sehe es nicht so, dass es keine großen Foren mehr gibt. Im Brettspielbereich nutze ich zum Beispiel sehr häufig und intensiv Boardgamegeek.com. Im Filmbereich sind die großen Foren von früher wie Cinefacts.de (gehört inzwischen zu Kino.de) vielleicht wirklich nicht mehr so relevant. Aber zum Beispiel finde ich, dass der Austausch über Filme bei Moviepilot.de ziemlich rege und qualifiziert ist. Ich bin dort nach dem Anschauen eines Films gerne unterwegs um zu lesen, was die anderen dort so dazu sagen. Und das kann ich dann eben filmgenau meiden oder aktiv besuchen.

Wer bewusst solche Seiten besucht, und sich dabei spoilern lässt, der ist dann auch ein Stück weit selber schuld. Das ist aber dann eben etwas anderes, als wenn es dich in deinem Social-Media-Feed aus dem Nichts erwischt.

 

Mein Fazit – und meine Bitte an dich

Deswegen ist mein Plädoyer: Ich verstehe, dass ihr euch über von euch gesehene Filme und Serien, austauschen wollt. Und ich will das ja auch, wenn ich einen Film dann gesehen habe. Aber dafür gibt es eben auch Bereiche im Internet, wo das möglich ist, ohne dass man potentiell Schaden anrichtet. Zumindest wäre es fair, immer eine Spoilerwarnung dazuzuschreiben, wenn man spoilert. Dann liegt es zumindest an meiner eigenen Selbstdisziplin, ob ich weiterlese…

Geht respektvoll miteinander um! Dieser faszinierende Kosmos voller kunterbunter Popkultur und liebevoll erdachtem Nerdkram ist unser gemeinsames Hobby. Und es ist einfach schade, wenn man jemandem fahrlässig oder mutwillig einen Teil des Spaß zerstört.

 

Jetzt habe ich mich vielleicht etwas in Rage geschrieben, aber das musste ich mal loswerden 😉 Jedenfalls ist das meine Meinung zum Thema Spoilern. Wie stehst du denn dazu? Schreib es mir in die Kommentare – ich bin gespannt!

 

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1 Kommentar
  1. Antworten

    Ben

    17. Juli 2017

    Mein ganzes Blog ist auf deiner Philosophie aufgebaut – ich hasse Spoiler genauso wie du und kann dir in jedem Punkt nur zustimmen. Danke für diesen wunderbaren Text.

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*

Frank
Berlin

Macht schon lange irgendwas mit Medien und jetzt auch irgendwas mit Blogs. Zu oft am Arbeiten. Zu wenig beim Serie schauen, Comic lesen und Brettspielabend. Gibt sich aber Mühe. Liebt Tim und Struppi, nerdige T-Shirts und Mario Kart. Filmfreak, Gelegenheitszocker und Magic-The-Gathering-Veteran. Geeking since C64.

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